Hautqualität statt maximalem Volumen
Moderne Biostimulation setzt auf die Unterstützung körpereigener Regenerationsprozesse. Ziel ist nicht, möglichst viel Volumen zu erzeugen, sondern Hautqualität, Spannkraft und Kollagenstruktur langfristig zu unterstützen.
Polynukleotide
Polynukleotide werden in der ästhetischen Medizin als regenerative Behandlung eingesetzt. Sie eignen sich besonders für Konzepte, bei denen Hautqualität und Feuchtigkeit im Vordergrund stehen.
Poly-L-Milchsäure
Poly-L-Milchsäure gehört zu den klassischen Kollagenstimulatoren. Die Wirkung entwickelt sich schrittweise, weil der Schwerpunkt auf der Anregung körpereigener Kollagenbildung liegt und nicht auf einem unmittelbaren Fülleffekt.
Biorevitalisierung
Unvernetzte Hyaluronsäure kann eingesetzt werden, wenn Feuchtigkeit und Hautqualität im Vordergrund stehen. Sie unterscheidet sich von klassischen volumengebenden Fillern.
Was passt zu wem?
Individuelle Planung
Welche Behandlung geeignet ist, hängt von Hautbild, Region, gewünschtem Effekt und medizinischen Voraussetzungen ab. Häufig kann auch eine Kombination unterschiedlicher Verfahren sinnvoll sein.
Häufige Fragen
Wann sieht man Ergebnisse?
Das hängt von der Methode ab. Bei biostimulierenden Verfahren entwickelt sich der Effekt häufig schrittweise über mehrere Wochen.
Ist Biostimulation dasselbe wie Filler?
Nein. Klassische Filler geben gezielt Volumen oder Kontur. Biostimulierende Verfahren zielen stärker auf Hautqualität und körpereigene Kollagenprozesse.
Wie viele Sitzungen brauche ich?
Das lässt sich erst nach persönlicher Beurteilung sinnvoll festlegen und hängt stark von Methode und Ausgangssituation ab.